Proverbs 14
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| v | Luther2021 |
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| 1 | Durch weise Weiberwird das Hauserbauet; eine Narrin aber zerbricht es mit ihrem Tun. |
| 2 | Wer den HERRN furchtet, der gehet auf rechter Bahn; wer ihn aber verachtet, der weicht aus seinem Wege. |
| 3 | Narren reden tyrannisch; aber die Weisen bewahren ihren Mund. |
| 4 | Wo nicht Ochsen sind, da ist die Krippe rein; aber wo der Ochse geschaftig ist, da ist viel Einkommens. |
| 5 | Ein treuer Zeuge luget nicht; aber ein falscher Zeuge redet türstiglich Lugen. |
| 6 | Der Spotter suchet Weisheit und findet sie nicht; aber dem Verstandigen ist die Erkenntnis leicht. |
| 7 | Gehe von dem Narren; denn du lernest nichts von ihm. |
| 8 | Das ist des Klugen Weisheit, daß er auf seinen Weg merkt; aber das ist der Narren Torheit, daß es eitel Trug mit ihnen ist. |
| 9 | Die Narren treiben das Gespott mit der Sunde; aber die Frommen haben Lust an den Frommen. |
| 10 | Wenn das Herz traurig ist, so hilft keine außerliche Freude. |
| 11 | Das Flaus der Gottlosen wird vertilget; aber die Hutte der Frommen wird grunen. |
| 12 | Es gefallt manchem ein Weg wohl; aber endlich bringt er ihnzum Tode. |
| 13 | Nach dem Lachen kommt Trauern, und nach der Freude kommt Leid. |
| 14 | Einem losen Menschen wird's gehen, wie er handelt; aber ein Frommer wird uber ihn sein. |
| 15 | Ein Alberner glaubt alles; aber ein Witziger merkt auf seinen Gang. |
| 16 | Ein Weiserfurchtet sich und meidet das Arge; ein Narr aber fahrt hindurch türstiglich. |
| 17 | Ein Ungeduldiger tut narrisch; aber ein Bedachtiger hasset es. |
| 18 | Die Albernen erben Narrheit; aber es ist der Witzigen Krone, vorsichtiglich handeln. |
| 19 | Die Bosen müssen sich bücken vorden Guten und die Gottlosen in den Toren des Gerechten. |
| 20 | Einen Armen hassen auch seine Nachsten; aber die Reichen haben viel Freunde. |
| 21 | Der Sunder verachtet seinen Nachsten; aber wohl dem, der sich der Elenden erbarmet! |
| 22 | Die mit bosen Ranken umgehen, werden fehlen; die aber Gutes denken, denen wird Treue und Güte widerfahren. |
| 23 | Wo man arbeitet, da ist genug; wo man aber mit Worten umgeht, da ist Mangel. |
| 24 | Den Weisen ist ihr Reichtum eine Krone; aber die Torheit der Narren bleibt Torheit. |
| 25 | Ein treuer Zeuge errettet das Leben; aber ein falscher Zeuge betrugt. |
| 26 | Wer den FIERRN furchtet, der hat eine sichere Festung, und seine Kinder werden auch beschirmet. |
| 27 | Die Furcht des FIERRN ist eine Quelle des Lebens, dafi man meide die Stricke des Todes. |
| 28 | Wo ein Konig viel Volks hat, das ist seine FHerrlichkeit; wo aber, wenig Volks ist, das macht einen FHerrn blode. |
| 29 | Wer geduldig ist, der ist weise; wer aber ungeduldig ist, der offenbart seine Torheit. |
| 30 | Ein gutiges FHerz ist des Leibes Leben; aber Neid ist Eiter in Beinen. |
| 31 | Wer dem Geringen Gewalt tut, der lasted desselben Schdpfer; aber wer sich des Armen erbarmet, der ehret Gott, |
| 32 | Der Gottlose bestehet nicht in seinem Ungluck; aber der Gerechte ist auch in seinem Tode getrost. |
| 33 | Im Flerzen des Verstandigen ruhet Weisheit und wird offenbar unter den Narren. |
| 34 | Gerechtigkeit erhohet ein Volk; aber die Sünde ist der Leute Verderben. |
| 35 | Ein kluger Knecht gefallt dem Konige wohl; aber einem schandlichen Knechte ist er feind. |
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