Psalms 144
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| v | Zurcher1931 |
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| 1 | VON David. Gelobt sei der Herr, mein Fels, / der meine Hände den Kampf lehrt / und meine Fäuste den Krieg. / (a) Ps 18:35 |
| 2 | Mein Hort und meine Burg, / meine Feste und mein Erretter, / mein Schild, du, auf den ich vertraue, / der die Völker unter mich zwingt. / (a) Ps 18:3 |
| 3 | Herr, was ist der Mensch, dass du dich seiner annimmst, / und das Menschenkind, dass du sein achtest? / (a) Ps 8:5 |
| 4 | Der Mensch gleicht einem Hauche, / seine Tage sind wie ein flüchtiger Schatten. / (a) Ps 62:10; Hio 7:7; 14:2; Jak 4:14 |
| 5 | Herr, neige deinen Himmel und fahre herab, / rühre die Berge an, dass sie rauchen! / (a) Ps 18:10; 104:32 |
| 6 | Schleudre Blitze und zerstreue sie, / schiesse deine Pfeile und jage sie! / (a) Ps 18:15 |
| 7 | Recke deine Hand aus der Höhe, / rette, reisse mich aus grossen Wassern, / aus der Hand der Söhne des fremden Landes, / (a) Ps 18:17 |
| 8 | deren Mund Lüge redet / und deren Rechte Meineid schwört. / |
| 9 | O Gott, ich will dir ein neues Lied singen, / auf zehnsaitiger Harfe will ich dir spielen! / (a) Ps 33:2 3 |
| 10 | der du den Königen Sieg gibst / und deinen Knecht David errettest. / |
| 11 | Vom bösen Schwerte errette mich, / reisse mich aus der Hand der Söhne des fremden Landes, / deren Mund Lüge redet / und deren Rechte Meineid schwört. |
| 12 | Unsre Söhne sind in ihrer Jugendkraft / gleich hochgezogenen Stämmen, / unsre Töchter sind wie Säulen, / gemeisselt für den Palastbau. / |
| 13 | Unsre Speicher sind gefüllt / und spenden Vorrat von jeder Art. / Unsre Schafe mehren sich tausendfach, / vieltausendfach auf unsern Fluren. / |
| 14 | Unsre Rinder sind schwer beladen. / Kein Unglück, kein Ausfall / und kein Geschrei auf unsern Strassen! / |
| 15 | Wohl dem Volke, dem es also geht! / wohl dem Volke, dessen Gott der Herr ist! |