Psalms 14
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| v | Zurcher1931 |
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| 1 | VON David. Die Toren sprechen in ihrem Herzen: / "Es ist kein Gott." / Verderbt, abscheulich handeln sie; / keiner ist, der Gutes tut. / (a) Ps 10:4 |
| 2 | Der Herr schaut vom Himmel herab auf die Menschenkinder, / dass er sehe, ob ein Verständiger da sei, der nach Gott frage. / (a) Ps 33:13; 102:20 |
| 3 | Alle sind sie entartet und miteinander verdorben; / keiner ist, der Gutes tut, auch nicht einer. / |
| 4 | Haben denn keinen Verstand die Übeltäter, / die mein Volk verzehren? / Sie essen das Brot des Herrn und rufen ihn nicht an. / |
| 5 | Da trifft sie gewaltiger Schrecken, / denn Gott ist bei dem Geschlecht der Gerechten. / |
| 6 | Ihr wollt zuschanden machen den Trost des Elenden, / dass der Herr seine Zuflucht ist. / |
| 7 | O dass von Zion die Hilfe für Israel käme! / Wenn der Herr wendet seines Volkes Geschick, / wird Jakob frohlocken, Israel fröhlich sein. (a) Ps 126:1; Jes 35:10 |