Psalms 56
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| v | Zurcher1931 |
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| 1 | VON David, als ihn die Philister in Gath ergriffen. (a) 1Sa 21:11-13 |
| 2 | Erbarme dich meiner, o Gott, / denn Menschen schnauben wider mich, / allezeit bedrängen mich Krieger. / |
| 3 | Meine Feinde schnauben den ganzen Tag, / ja, viele bekriegen mich bitter. / |
| 4 | Tag für Tag rufe ich zu dir; / ich vertraue auf Gott, |
| 5 | preise sein Wort. / Auf Gott vertraue ich, fürchte mich nicht; / was könnten Menschen mir antun? / (a) Ps 118:6 |
| 6 | Unablässig fechten sie mich an, / ihr ganzes Sinnen geht auf mein Verderben. / |
| 7 | Sie rotten sich zusammen und lauern; / sie spähen nach meinen Fersen, / wie solche, die mir nach dem Leben trachten. / |
| 8 | Ob des Frevels gibt es für sie kein Entrinnen. / Im Zorne stürze die Völker, o Gott! / |
| 9 | Du hast gezählt die Tage meines Elends, / meine Tränen hebst du bei dir auf; / stehen sie doch in deinem Buche. / |
| 10 | Da werden meine Feinde zurückweichen; / ich bin dessen gewiss, dass Gott für mich ist. / (a) Rö 8:31 |
| 11 | Gott will ich preisen ob seines Wortes, / ob seines Wortes preisen den Herrn. / |
| 12 | Auf Gott vertraue ich, fürchte mich nicht; / was könnten Menschen mir antun? / |
| 13 | Ich schulde dir, Gott, Gelübde; / Dankopfer will ich dir bezahlen. / Denn du hast mein Leben vom Tode errettet, / ja, meine Füsse vom Sturze, / dass ich vor Gott wandle im Lichte des Lebens. (a) Ps 116:8 9 |
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