Psalms 9
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| v | Zurcher1931 |
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| 1 | EIN Psalm Davids. |
| 2 | Ich will dem Herrn danken von ganzem Herzen, / will alle deine Wunder erzählen. / (a) Ps 138:1 |
| 3 | Ich will mich deiner freuen und frohlocken, / will deinem Namen lobsingen, o Höchster, / |
| 4 | dass meine Feinde zurückgewichen, / dass sie gefallen und vergangen sind vor deinem Angesichte; / |
| 5 | denn du hast mein Recht und meine Sache geführt, / du hast zu Gerichte gesessen, ein gerechter Richter. / (a) Ps 7:12 |
| 6 | Du hast die Heiden bescholten, die Gottlosen vernichtet; / du hast ihren Namen vertilgt auf immer und ewig. / |
| 7 | Der Feind - ewig stumm sind seine Trümmer; / die Städte, die du zerstört - dahin ist ihr Gedächtnis. / (a) Ps 34:17 |
| 8 | Aber der Herr thront ewiglich; / er hat seinen Thron zum Gerichte aufgestellt. / |
| 9 | Und er richtet den Erdkreis mit Gerechtigkeit, / er spricht Recht den Völkern mit Billigkeit. / (a) Ps 96:13; 98:9; Apg 17:31 |
| 10 | So ist der Herr eine Burg des Bedrückten, / eine Burg zu den Zeiten der Not. / |
| 11 | Darum vertrauen auf dich, die deinen Namen kennen; / denn du verlässest nicht, die dich suchen, o Herr! / |
| 12 | Singet dem Herrn, der auf Zion thront; / verkündigt seine Taten unter den Völkern. / |
| 13 | Denn er, der Blutschuld rächt, hat ihrer gedacht, / hat nicht vergessen das Geschrei der Elenden. / (a) Hio 34:28 |
| 14 | Sei mir gnädig, o Herr, / siehe, wie elend ich bin durch meine Hasser, / der du mich erhebst aus den Pforten des Todes, / |
| 15 | auf dass ich all dein Lob erzähle, / in den Toren der Tochter Zion frohlocke ob deiner Hilfe. / |
| 16 | Die Heiden sind versunken in die Grube, die sie bereitet; / in dem Netze, das sie gestellt, hat sich ihr Fuss gefangen. / (a) Ps 7:16; 35:7 8 |
| 17 | Kundgetan hat sich der Herr, hat Gericht geübt; / in dem Werke seiner Hände ist der Gottlose verstrickt. / |
| 18 | Die Gottlosen müssen ins Totenreich kehren, / alle Heiden, die Gottes vergessen. / |
| 19 | Denn nicht auf immer bleibt der Arme vergessen, / nicht ist die Hoffnung der Elenden ewig verloren. / |
| 20 | Stehe auf, o Herr, dass nicht der Mensch obsiege, / dass die Heiden vor dir gerichtet werden. / Lege, o Herr, einen Schrecken auf sie; / es sollen die Heiden erkennen, dass sie Menschen sind. / |
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